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Gemeinsam zur nutzerzentrierten Entwicklung

„If I had an hour to solve a problem and my life depended on the solution, I would spend the first 55 minutes determining the proper question to ask, for once I know the proper question, I could solve the problem in less than five minutes.“ Albert Einstein

Besonders bei der Gestaltung von Medizinprodukten starten viele Designprozesse beim Nutzer. Erst durch deren intensive Einbindung in die Entwicklung kann die eigentliche Problemstellung definiert werden. Wie der große Denker Albert Einstein bereits schon vor rund 100 Jahren wusste, kann eine umfangreiche Problemdefinition die Entwicklungszeiten deutlich verkürzen. Durch einen ganzheitlichen Denkprozess mit anfänglich vielen Iterationen entstehen nicht nur höherwertige Produkte, sondern es spart letztendlich auch Zeit und Geld.

Die larssoncreative group vereint mit der milani design & consulting AG, der WILDDESIGN Gruppe und der evrbit GmbH strategisches Design, Nachhaltigkeit, digitale Lösungen und medical-health-Kompetenz unter einem Dach. Als erfahrene Gestalter und Entwickler wissen ihre Mitarbeiter um die Vorteile einer iterativen, nutzerzentrierten Gestaltung. Entsprechend hohe Eigeninitiative bringt die Gruppe beim Aufbau der mediMESH – clinical insights GmbH mit ein.

Das mediMESH-Team wird im kommenden Jahr in enger Zusammenarbeit mit der larssoncreative Group ein digitales Tool zur klinischen Umfeldanalyse entwickeln und auf den Markt bringen. Dabei kann der Partner besonders die jahrzehntelangen Erfahrungen und Kompetenzen der Entwicklung von medizintechnischen sowie digitalen Produkten in den Gestaltungsprozess mit einbringen. Mit der Visualisierungs-Software sowie angegliederten Dienstleistungen können Entwicklungsprozesse der Medizintechnik frühzeitig mit den User-Needs abgeglichen und in Iterationen übersetzt werden.

Während durch die Kooperation zwischen mediMESH und der larssoncreative group ein Konzeptions- sowie Entwicklungsprozess schnell Fahrt aufnehmen kann, wird das Magdeburger Spin-Off besonders auch auf das Netzwerk des Forschungscampus STIMULATE zurückgreifen. Somit können Inhalte zum klinischen Umfeld stetig mit Fachpersonal abgestimmt und bereitgestellt werden.

(Juni 2021)

 

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